Archiv für die Kategorie ‘Videos’

Radicale Musik von den Piano Guys

Freitag, 04. Mai 2012
Radical

Radical²

Dass klassische Musik nicht langweilig sein muss haben Vanessa Mae und David Garret schon lange bewiesen. Die Piano Guys gehen noch einen Schritt weiter und bieten neben guter Musik auch noch eine gute Show. Zu jedem Titel, den sie neu interpretieren produzieren sie auch ein aufwändiges Musikvideo. Dabei wird ein breites Spektrum abgedeckt. Die Skala reicht von minimalistisch über romantisch bis hin zu humorvoll, wie bei der Star Wars Parodie Cello Wars.

Vor einem halben Jahr war Carl Orff an der Reihe. Dessen Carmina Burana haben sie mit dem Sound zweier Sportwagen zusammengespannt. Herausgekommen ist die folgende hochoktanige Sinfonie:

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um die Sportwagen der britischen Sportwagenschmiede Radical. Die Briten bauen zwar nur dieses eine Modell, dafür aber in verschiedenen Ausführungen bzw. Leistungsstufen. Die Palette reicht vom SR4 CS, der von einem 210 PS starken Hayabusa-Motor befeuert wird bis zum SR8 RX mit V8-Motor und 460 PS. Ein Radical ist primär ein Track Day Car, also ein Auto für die Rennstrecke. Es hat aber auch eine deutsche Straßenzulassung, was bei den vielen zusammengebastelten britischen Autos ja nicht unbedingt selbstverständlich ist.

Die Namensgebung ist keineswegs überzogen. Radikal ist an dem Auto nicht nur das Design, sondern auch die Fahrleistungen. Für 50.000 bis 100.000 € bekommt man ein Fahrzeug, das so ziemlich jedem Supersportwagen die lange Nase zeigt. Das Topmodell tritt mit einem Leistungsgewicht von 1,5 kg/PS an und kann Querbeschleunigungen von mehr als 2 g aufbauen. Außerdem ist der SR8 Rundenrekordhalter auf der Nürburgring Nordschleife mit 6:48 min.

Bathurst 1000 – The Great Race 2011

Samstag, 31. Dezember 2011
Bathurst - Start/Ziel-Linie

Bathurst 1000 - Die Ruhe vor dem Sturm

Die 49. Ausgabe des Bathurst 1000 hatte mal wieder alles, was ein gutes Autorennen ausmacht. Drama schon in der abschließenden Qualifikation (dem Shootout), spektakuläre Duelle im Rennen und ein erbitterter Kampf um den Sieg bis zur letzten Kurve.

58 Piloten, paarweise verteilt auf insgesamt 29 Autos sind dieses Jahr zum 1000-Kilometer-Klassiker in Down Under angetreten – 11 Fahrerduos auf Ford, die anderen 18 auf heimischen, zum GM-Konzern gehörenden Holden. Insgesamt tummeln sich 12 Bathurst-Champions mit zusammen 30 Siegen im Starterfeld: Mark Skaife (6), Craig Lowndes (5), Greg Murphy (4), Jamie Whincup (3), Garth Tander (2), Russell Ingall (2), Rick Kelly (2), Steven Richards (2), Will Davison (1), Jason Bright (1), Todd Kelly (1) und Jason Bargwanna (1).

Bei allen Genannten handelt es sich um Einheimische. Europäer verirren sich nur sehr selten in den Südwesten des fünften Kontinents. Im Gegensatz zur DTM beispielsweise, die sehr international aufgestellt ist, bleiben die Aussies in ihrer Tourenwagenserie meist unter sich. Was nicht heißt, dass Fremde nicht willkommen wären. 2009 beispielsweise durften die beiden Tourenwagen-Asse Andy Priaulx und James Thompson als Gaststarter ins Lenkrad greifen. Ein paar Europäer haben es über die Jahrzehnte sogar geschafft das Bathurst 1000 zu gewinnen. Der Schwede Rickard Rydell gehört ebenso zu diesem elitären Kreis, wie die Rennfahrerlegenden Rauno Aaltonen und Jacky Ickx. Und auch ein Deutscher konnte hier schon die oberste Stufe des Podests erobern. 1985 gewann Armin Hahne zusammen mit John Goss auf Jaguar XJ-S. (weiterlesen …)

Das “Race to the Clouds” 2011 – Rekordjagd am Pikes Peak

Donnerstag, 14. Juli 2011
'Monster' Tajima auf der Jagd nach dem eigenen Rekord

'Monster' Tajima auf der Jagd nach dem eigenen Rekord

Für die 89. Ausgabe des berühmtesten Bergrennens der Welt haben sich die Veranstalter einen bekannten Namen aus Hollywood eingeflogen. Paul Walker, Hauptdarsteller in vier der fünf Fast and Furious-Teile darf das diesjährige Pikes Peak Pace Car fahren. Der Gedanke (ob nun gewollt oder reiner Zufall) ist eigentlich ganz pfiffig. Geht es in den Filmen nämlich um 10-Sekunden-Autos, ist hier am Berg das 10-Minuten-Auto gesucht. Denn der Rekord auf der 12,42 Meilen langen Strecke liegt derzeit bei 10:01.408 min, aufgestellt 2007 vom Japaner Nobuhiro Tajima.

Nach drei gescheiterten Anläufen soll die 10-Minuten-Marke heuer endlich fallen. Sie muss fallen. Denn zur Jubiläumsveranstaltung 2012 wird die Strecke ein komplett neues Gesicht bekommen. Als Walter Röhrl 1987 erstmals die 11-Minuten-Barriere durchbrach bestand der Belag ausschließlich aus Schotter. Seit 2001 wurden immer mehr Stellen asphaltiert. Die Schotter-Abschnitte machen inzwischen nur noch rund 25% aus. Ab nächstem Jahr wird das Pikes Peak International Hill Climb (PPIHC) eine komplette Asphalt-Veranstaltung sein. Kompromisse beim Setup wird’s dann keine mehr geben. Das Fahrwerk kann deutlich straffer abgestimmt werden und an die vier Ecken werden dann richtig griffige Slick-Reifen drangeschraubt. Die 10 Minuten zu knacken wird dann keine Herausforderung mehr sein. Ab 2012 beginnt also die Jagd nach der 8 vorm Komma. (weiterlesen …)

Porsche 911 im Doppelpack: 964 RS und 993 RS

Mittwoch, 22. Juni 2011

Motorleistung oder Driftwinkel spielen diesmal zur Abwechslung keine Rolle. Sogar auf Motorensound muss man im Video von Clash Production verzichten. Das macht aber gar nichts, denn Augen und Ohren werden trotzdem zur Genüge verwöhnt. Ähnlich, wie im M3-Video geht es bei diesem Clip nur ums Genießen.

Die Franzosen haben sich hier zwei echte Sportwagen-Klassiker aus den 90ern geschnappt – einen bonbon-gelben Porsche Carrera 993 RS und einen nicht minder leckeren, rot kandierten 964, ebenfalls in RS-Konfiguration (die Eckdaten stehen unten). Getragen wird das Video vom unterliegenden Moby-Song “Be the One“, der hier perfekt passt. Als Sahnehäubchen gibt’s das Video auch in HD-Auflösung.

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WRC Rally Schweden 2011: Ice, ice, baby!

Montag, 28. Februar 2011
Auch 2011 gewinnt wieder ein Skandinavier die Schweden-Rally

Auch 2011 gewinnt wieder ein Skandinavier die Schweden-Rally

Neues Spiel, neues Glück. Nach 14 Jahren bekommt die WRC ein neues Gesicht. Statt Ford Focus und Citroen C4 heißen die Protagonisten jetzt Ford Fiesta und Citroen DS3. Später in der Saison steigt auch noch MINI mit dem Countryman ein. Unübersehbar: Über den Winter war schrumpfen angesagt. Die Autos wurden kleiner. Genauso, wie die Motoren. Ziel der neuen Formel: günstiger, ökologischer und näher an der Serie. Das heißt, die teuren Teile und Werkstoffe, wie Kohlefaser, Magnesium und Titan flogen raus und seriennähere Technik kam wieder rein. Das betrifft z.B. die drei Differentiale, die nicht mehr aktiv gesteuert werden dürfen, sondern mechanisch funktionieren müssen. Das sequentielle Getriebe durfte bleiben, wird aber nicht mehr über Wippen am Lenkrad geschaltet, sondern über einen Schaltstock auf der Mittelkonsole. Das macht die Arbeit der Fahrer definitiv schwieriger, weil immer eine Hand kurzzeitig vom Lenkrad genommen werden muss. So war auf den onboard-Aufnahmen auch viel mehr Lenkrad-Artistik zu sehen als in den Vorjahren. Was auch an dem kürzeren Radstand liegt, welcher die Wagen um die Hochachse wesentlich nervöser macht.

Die neuen Motoren tragen dem Downsizing-Trend Rechnung. Statt zwei Liter Hubraum sind nur noch maximal 1600 ccm erlaubt, die Drehzahl ist auf 8500 U/min begrenzt und Benzin-Direkteinspritzung soll den Spritdurst etwas zügeln. Bei der Maximalleistung müssen die WRC-Zwerge kaum Einbußen hinnehmen. Den Fahrern stehen weiterhin knapp 300 PS zur Verfügung. Nur beim Drehmoment müssen die neuen Motoren dem fehlenden Hubraum Tribut zollen. Statt 550 lassen sich den Aggregaten nur noch rund 450 Nm entlocken. (weiterlesen …)

Rally Dakar 2011 – Countdown

Freitag, 31. Dezember 2010
Rally Dakar 2011

Rally Dakar 2011

Am 1. Januar startet sie wieder, die Mutter aller Wüstenrallys. Paris ist schon lange aus dem Wortschatz gestrichen. So langsam muss man auch darüber nachdenken das Dakar aus Dakar-Rally zu entfernen. Denn seit nunmehr drei Jahren findet das Wüstenrodeo nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt – in Argentinien und Chile um genau zu sein. Zwei Wochen lang wird sich die Karawane aus 146 Autos, 183 Motorrädern, 33 Quads und 68 Trucks durch die Atacama-Wüste und die Anden kämpfen. Die Route führt von Buenos Aires an der Ostküste nach Arica im Nordwesten von Chile, und wieder zurück. Macht zusammen fast 10.000 km, davon mehr als die Hälfte in Wertung.

Eine Prognose auf den Sieger abzugeben ist zwar schwierig, aber die Race Touareg von VW sind auf jeden Fall in der Favoritenrolle zu sehen. Nach zwei Siegen in Folge wollen die Wolfsburger natürlich auch noch den Hattrick. Ein nochmals verbessertes Auto und vier Profifahrer (Carlos Sainz, Nasser Al-Attiyah, Mark Miller, Giniel De Villiers) stellen die Konkurrenz vor eine große Herausforderung.

X-raid kontert da gelassen mit insgesamt sieben(!) BMW X3. Mit verbessertem Auto, neuem Hauptsponsor und der Geheimwaffe Stéphane Peterhansel (9 Dakar-Siege) will die Truppe um Sven Quandt endlich den Gesamtsieg. Letztes Jahr waren die X3CC zwar in Schlagdistanz, mehr als Platz vier kam dann aber doch nicht bei rum.

Publikumsliebling Robby Gordon wird dieses Jahr mehr denn je mit seinem großen Hummer auffallen. In Augenkrebs erregendem orangenem Blechkleid will er, wie in den vergangenen Jahren wieder die großen Teams ärgern. Auf den schnellen Etappen könnte es dank V8-Power im Heck tatsächlich die ein oder andere Bestzeit geben, aber ein Gesamtsieg gegen die VW/BMW-Übermacht ist unrealistisch.

Mitsubishi steht vor einem Scherbenhaufen. Für die einstigen Könige der Dakar (12 Siege, davon allein sieben von 2001 bis 2007) gilt 2011 nur noch der olympische Gedanke. Schon seit 2009 sind die Japaner nicht mehr im Werkseinsatz unterwegs. Damals wurde die Motorsport-Sparte von Nicolas Misslin übernommen und in sein JMB Stradale Team eingegliedert. Lange konnte das Unternehmen aber nicht aufrechterhalten werden. Ende November 2010 musste der Franzose den Laden wegen Insolvenz dicht machen. Jetzt sind nur noch die Privatfahrer übrig, die die Ehre der Marke mit den drei Diamanten hochhalten können.

Joan ‘Nani’ Roma, der eigentlich für das JMB-Team hätte fahren sollen hatte Glück im Unglück. Im Overdrive-Team wurde in letzter Minute noch ein Platz frei. Nach BMW X3 und Mitsubishi Lancer fährt der Spanier jetzt also Nissan Navara. Aber auch bei Nissan gilt: Der Gesamtsieg ist äußerst unwahrscheinlich.

Wo gibt’s die News?

Eurosport wird an jedem Tag zweimal von der Dakar berichten. Einmal um 20:15 Uhr mit einer Live-Schaltung bei der Zielankunft und spät abends um 23:00 nochmal mit der Zusammenfassung des Tages.

Die aktuellsten News und Zwischenergebnisse gibt’s auf der offiziellen Dakar-Homepage oder fangfrisch, direkt aus der Wüste über die folgenden Twitter-Kanäle:

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Vettel rockt Berlin und Düsseldorf

Dienstag, 30. November 2010
Sebastian Vettel rockt Berlin

Sebastian Vettel hat Verstärkung nach Berlin mitgebracht (C. Pfeiffer, S. Vettel, Smudo)

Was kann man sich besseres vorstellen, als sich draußen bei eisigen fünf Grad minus zwei Stunden lang die Beine in den Bauch zu stehen? Richtig – so ziemlich alles ist besser. Aber wenn der Weltmeister der Hauptstadt einen Besuch abstattet, dann wird die Kälte zur Nebensache. Das dachten sich auch rund 85.000 Fans und pilgerten am Samstag zum Brandenburger Tor. Dort konnte sich Sebastian Vettel einen lang gehegten Traum erfüllen. Für ein paar Minuten hatte er einen Teil der Straße des 17. Juni ganz für sich allein und nutzte die Zeit, um eine schöne Gummispur, Marke Bridgestone auf den Asphalt zu brennen. Seine Unterschrift in Berlin, wie er es später nannte.

Kurz vor zwölf ging die Party los. Hatte man sich gerade an die Kälte gewöhnt, kam gleich der nächste Schock. Als Moderator für das zweistündige Event wurde der wohl unsympathischste Sport-Reporter im gesamten deutschen Fernsehen verpflichtet – Felix Görner. Ihr wisst schon, der Formel1-Boxengassenreporter von RTL mit Hang zu schlechten Gags und Interviews mit Fremdschäm-Garantie. Aber was solls. Gibts halt was zu lachen. Zuerst im Interview mit Matze Knop, der eine gelungene Niki-Lauda-Parodie zum Besten gab. Danach unfreiwillig, als Smudo seinen grünen Bio-Diesel-Mégane startklar machte und Görner irgendwie die Zeit überbrücken wollte. “Ich halte mal das Mikrofon an den Auspuff, damit sie das auch hören können.” WAS DENN HÖREN??? DAS IST EIN DIESEL, VERDAMMTE AXT!!!

Dass die Berliner mehr Ahnung von der Materie haben beweist folgender Dialog zwischen Vater und Sohnemann, der sich irgendwo ein paar Reihen hinter mir abspielte:

Sohn: “Mit dem möchte ich auch mal fahren.”
Vater: “Mit dem silbernen?”
Sohn: “Nein, der grüne da.”
Vater: “Wat? Dit isn Diesel! Sowat fahrn wir nich!”

Der “silberne” war übrigens ein Auto Union Typ D, den Rally-Altmeister Harald Demuth ein paar mal die 467 Meter lange, abgesperrte Strecke hoch- und runterheizen durfte. Der Rennwagen aus den 30ern sieht nicht nur spektakulär aus, die 485 PS aus 12 Zylindern ziehen auch heute noch gut an. Und einen schönen Oldschool-Vergaser-Sound hat der Motor obendrein.

Der frisch gebackene Weltmeister hatte sich zum warm werden ein Fahrzeug organisiert, dass zwar ein paar Nummern kleiner war, mit dem man aber ebensoviel Spaß haben kann. Auf einem Quad von KTM fuhr er zusammen mit Rapper Smudo und Stuntfahrer Chris Pfeiffer die ersten Showrunden. Zur Freude der Zuschauer auch mal gerne mit ein paar Rädern in der Luft oder im instabilen Zustand. Stuntriding-Weltmeister Pfeiffer zeigte im Anschluss in einer Solo-Nummer, was sich so für Kunststücke aus einer Straßen-BMW zaubern lassen. Zur Nachahmung definitiv nicht empfohlen. Es sei denn, man hat eine gute Krankenversicherung. ;-)

Das war ja bisher alles ganz nett, aber die vielen Menschen sind doch für etwas ganz anderes gekommen. Nämlich um “Randy Mandy” singen zu hören. Nein, nicht die Elektromusik. Vettel taufte seinen Red Bull RB6 Anfang des Jahres auf diesen Namen. Kurz vor eins ging endlich der V8-Motor an und so, wie die Drehzahl ging auch die Stimmung schlagartig nach oben. Den Sound-Check hat der RB6 schon im Stand bestanden. Jetzt fehlte noch das obligatorische Reifen verbrennen. Burnouts, Donuts – alles kein Problem mit 750 PS im Nacken. Die Straße des 17. Juni war am Ende von einer dicken Schicht Bridgestone-Gummi überzogen und die Menge war zufrieden. Oder wie es Wowereit vielleicht ausgedrückt hätte: kalt, aber glücklich.

Während Vettel am Ende fleißig Autogramme verteilte, ging Felix Görner auch nochmal durch die Zuschauer und sammelte ein paar Reaktionen ein. Die Antworten, die er dabei bekam waren bunt gemischt und lagen zwischen abgebrüht und völlig verrückt, wie z.B.:

Görner: “Wie wars?”
Zuschauer: “Janz jut.”

oder

Zuschauer: “Vettel, ich will ein Kind von Dir!”
Görner: “Du bist ein MANN! Wieso willst Du ein Kind von ihm?”
Zuschauer: “Das wird mal der nächste Weltmeister.”

Tja, irgendwie muss Berlin ja wieder aus den Schulden kommen. Da ist jedes Mittel recht. ;-)

Nächster Halt: Düsseldorf

Für Vettel war der Tag aber noch lange nicht vorbei. Direkt im Anschluss ging es zurück nach Düsseldorf, zum Race of Champions. Zusammen mit Michael Schumacher hieß es den Nations Cup Titel zu verteidigen, den beide bisher schon dreimal gewinnen konnten. Wie das ganze ausgegangen ist, könnt ihr beim Kollegen Kremer im RaceBlog nachlesen. Nur soviel, es gab was zu feiern, aber es ist auch ein wertvoller Audi S1 zu Bruch gegangen.

Videos

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