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Das “Race to the Clouds” 2011 – Rekordjagd am Pikes Peak

Donnerstag, 14. Juli 2011
'Monster' Tajima auf der Jagd nach dem eigenen Rekord

'Monster' Tajima auf der Jagd nach dem eigenen Rekord

Für die 89. Ausgabe des berühmtesten Bergrennens der Welt haben sich die Veranstalter einen bekannten Namen aus Hollywood eingeflogen. Paul Walker, Hauptdarsteller in vier der fünf Fast and Furious-Teile darf das diesjährige Pikes Peak Pace Car fahren. Der Gedanke (ob nun gewollt oder reiner Zufall) ist eigentlich ganz pfiffig. Geht es in den Filmen nämlich um 10-Sekunden-Autos, ist hier am Berg das 10-Minuten-Auto gesucht. Denn der Rekord auf der 12,42 Meilen langen Strecke liegt derzeit bei 10:01.408 min, aufgestellt 2007 vom Japaner Nobuhiro Tajima.

Nach drei gescheiterten Anläufen soll die 10-Minuten-Marke heuer endlich fallen. Sie muss fallen. Denn zur Jubiläumsveranstaltung 2012 wird die Strecke ein komplett neues Gesicht bekommen. Als Walter Röhrl 1987 erstmals die 11-Minuten-Barriere durchbrach bestand der Belag ausschließlich aus Schotter. Seit 2001 wurden immer mehr Stellen asphaltiert. Die Schotter-Abschnitte machen inzwischen nur noch rund 25% aus. Ab nächstem Jahr wird das Pikes Peak International Hill Climb (PPIHC) eine komplette Asphalt-Veranstaltung sein. Kompromisse beim Setup wird’s dann keine mehr geben. Das Fahrwerk kann deutlich straffer abgestimmt werden und an die vier Ecken werden dann richtig griffige Slick-Reifen drangeschraubt. Die 10 Minuten zu knacken wird dann keine Herausforderung mehr sein. Ab 2012 beginnt also die Jagd nach der 8 vorm Komma. (weiterlesen …)

Porsche 911 im Doppelpack: 964 RS und 993 RS

Mittwoch, 22. Juni 2011

Motorleistung oder Driftwinkel spielen diesmal zur Abwechslung keine Rolle. Sogar auf Motorensound muss man im Video von Clash Production verzichten. Das macht aber gar nichts, denn Augen und Ohren werden trotzdem zur Genüge verwöhnt. Ähnlich, wie im M3-Video geht es bei diesem Clip nur ums Genießen.

Die Franzosen haben sich hier zwei echte Sportwagen-Klassiker aus den 90ern geschnappt – einen bonbon-gelben Porsche Carrera 993 RS und einen nicht minder leckeren, rot kandierten 964, ebenfalls in RS-Konfiguration (die Eckdaten stehen unten). Getragen wird das Video vom unterliegenden Moby-Song “Be the One“, der hier perfekt passt. Als Sahnehäubchen gibt’s das Video auch in HD-Auflösung.

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Tokyo Mater: “Cars” trifft “Fast and Furious”

Dienstag, 09. November 2010

Während der zweite Teil des Kult-Animationsfilms Cars noch etwas auf sich warten lässt, hat Pixar derweil eine kleine Serie an Kurzfilmen aufgelegt. Statt den Star der Show, den Rennwagen Lightning McQueen weiterhin in die Protagonistenrolle zu stecken rückt eine der Nebenfiguren ins Rampenlicht. Lightnings verrosteter Kumpel Mater, seines Zeichens Abschleppwagen spielt in Mater’s Tall Tales die Hauptrolle und erzählt in insgesamt neun Geschichten aus seinem bewegten Leben.

Das Highlight für Autofans ist sicherlich die Episode Tokyo Mater. Bei der sehr authentischen Umsetzung weiß man nicht, ob der Film eine Parodie oder eine Hommage auf The Fast and the Furious darstellen soll. Wie in Tokyo Drift, dem vierten Teil der F&F-Saga stehen spektakuläre Drifts mit getunten Autos im nächtlichen Tokyo auf dem Programm. Mittendrin: Mater, die Yakuza und die Miata-Schwestern.

Der gesamte Stil, sei es die Art der Kameraführung, die Lichteffekte, die Locations, die Choreographie der Drifts oder auch der Musik-Stil erinnern frappierend an die Vorlage. Trotzdem ist Tokyo Mater ein eigenständiger Film geworden, der beide Universen perfekt miteinander vereint.

In Deutschland ist an die Filme leider schwer ranzukommen. Bisher liefen sie nur in den amerikanischen Networks. Seit 2. November sind sie auch im amerikanischen Amazon Shop erhältlich. Im deutschen Shop dagegen Fehlanzeige. Man kann nur hoffen, dass in Zukunft doch noch ein paar Exemplare auf den alten Kontinent schwappen.

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Traumhaftes BMW M3 Video – Living in the Lights

Montag, 02. November 2009

In der Nacht sind alle Katzen grau? Nicht diese! Im Kurzfilm der Bandito Brothers darf der BMW M3 zeigen, dass er sowohl schmusen als auch die Krallen ausfahren kann. In dem stimmungsvollen Video wandelt der M3 in traumhafter, fast schon lasziver Eleganz über den nächtlichen Großstadt-Asphalt, darf aber auch ein paar elegante Drifts hinlegen und sein Revier mit fauchenden 8000 Umdrehungen pro Minute markieren.

Die zusätzlich auch noch sehr schönen grafischen Effekte und die atmosphärische Hintergrundmusik machen das Video zum echten Highlight – auch wenn die Macher ein wenig geflunkert haben. In der Beschreibung auf der YouTube-Seite ist die Rede von “Me and my bros went out and shot a film over the weekend about my car.” Tatsächlich handelt es sich aber um ein von BMW finanziertes Werbevideo. Der eigenständige  Stil und das eher zurückhaltende Fokussieren auf die BMW-Logos lassen das Video aber auf den ersten Blick nicht als solches erscheinen. Virales Marketing nennt sich das heutzutage.

Zum YouTube-Video BMW M3 – Living in the Lights

www.banditobrothers.com

Motorvision – Flying Cars

Sonntag, 15. Februar 2009
Audi S1

Audi S1

Die ehemalige DSF-Autosendung Motorvision hat vor einigen Jahren für die Racing-Fans unter uns einen fetzigen Video-Clip erstellt. Im Zusammenschnitt sind die spektakulärsten (freiwilligen und unfreiwilligen) Sprungeinlagen und Dreher aus Rally WM, Dakar Rally und DTM zu sehen. Vom kurzen “Bein heben”, über komplettes Abheben, bis zur mehrfachen Rolle in der Luft ist alles dabei. Unterlegt ist der Clip mit passender NDW-Musik.

Schon alleine für die historischen Aufnahmen aus der guten alten DTM-Zeit mit Opel, BMW, Mercedes und Alfa Romeo oder auch den Gruppe-B-Geschossen aus der Rally-WM à la Audi S1, Lancia Rally 037 und Peugeot 205 T16 lohnt sich das ansehen.

Zum YouTube Video: Flying Cars

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